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Der Käseverbrauch steigt Der Käseverbrauch steigt

Der Käseverbrauch steigt

08. September 2016

Immer mehr Deutsche lieben Käse und verzichten häufiger auf Fleisch. Mit einem Käsekonsum von durchschnittlich 24,6 kg pro Kopf belegt Deutschland den dritten Platz im europäischen Ranking, hinter den Spitzenreitern Griechenland und Frankreich. In Deutschland ist besonders der Konsum von Pasta-Filata-Käsen, wie z.B. Mozzarella, und von Hart- und Weichkäase überdurchschnittlich gestiegen. Die Produktgruppe Käse profitiert dabei stark von den aktuellen Ernährungstrends, die für einen Boom bei laktosefreien, glutenfreien und vegetarischen Produkten sorgen. Auch die steigende Zahl von Vegetariern und Flexitariern haben positive Auswirkungen auf den Käseverbrauch. Immer mehr Endverbraucher greifen zum Käse statt zum Fleisch.

Eine der ganz großen Nationen im internationalen Käsegeschäft ist von jeher Frankreich. Insgesamt gibt es dort etwa 350 bis 400 verschiedene Käsesorten, 52 Käse sind mit einem Gütesiegel ausgezeichnet, 45 davon mit dem AOC-Siegel (Appelation d´Origine Controlée). Zwischen 18.000 und 21.000 Produzenten stellen diese berühmten AOC-Käse her. Cantal, COMTÉ, Reblochon und Roquefort sind die AOC-Sorten mit der größten Produktionsmenge. Rund 86 Prozent der AOC-Käse werden aus Kuhmilch hergestellt, elf Prozent aus Schafsmilch und drei Prozent aus Ziegenmilch.

Bild: Die französischen Käseklassiker wie der COMTÉ, der Cantal, der Reblochon und der Roquefort tragen das AOP Sigel beim Logo.

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