All die Düfte der Wiesen werden zu Aromen in der Milch und später noch intensiver zu Geschmacksnoten im COMTÉ. Auf den prallen Weiden der Franche-Comté scheint das aromatische Potenzial schier unerschöpflich. Ebenso vielfältig und intensiv schmeckt der COMTÉ nach Natur.

Aromen von Kräutern, Blüten, Gras und mehr
Aromen von Kräutern, Blüten, Gras und mehr
Aromen von Kräutern, Blüten, Gras und mehr
Aromen von Kräutern, Blüten, Gras und mehr
Aromen von Kräutern, Blüten, Gras und mehr
Aromen von Kräutern, Blüten, Gras und mehr

Die vollkommen natürliche Nahrung der Montbéliard-Kühe, die  ausschließlich aus Gräsern und Kräutern der Juraweiden und -wiesen besteht, prägt den Geschmack der Milch. Und da die Milch bei der Herstellung des Käses nicht pasteurisiert wird, geht ein Teil der natürlichen Mikroflora der Milch in den COMTÉ über. Die unterschiedlichen Aromen selbst entwickeln sich dann vor allem in der Reifungszeit.

Durch unterschiedliche Gärungsprozesse während der langen Veredelungszeit erhält der COMTÉ den besonderen Geschmack, den man bei seinem Genuss so schätzt. Nach Nüssen und Blüten beispielsweise, nach Früchten und Kräutern, nach Vanille, Muskat, Karamell und vielem anderem Feinem.

Neben den Aromastoffen und ätherischen Ölen besitzen die Weidepflanzen weitere wertvolle Stoffe mit gesundheitsfördernder Wirkung, die uns bei der lebenswichtigen Versorgung unseres Körperhaushalts mit Eiweiß bildenden Aminosäuren unterstützen. Daher ist es wichtig, dass wir Menschen diese Aminosäuren durch Proteine in pflanzlichen und tierischen Nahrungsmitteln stetig aufnehmen. Je reichhaltiger also das Protein bildende Aminosäureaufkommen in pflanzlichen und tierischen Nahrungsmitteln ist, desto ergiebiger fällt für uns Menschen die Nährstoffausbeute zur Herstellung körpereigener Proteine aus.

Wer COMTÉ genießt, ist da nicht nur auf der sicheren, sondern auch auf der leckeren Seite.