COMTÉ ist der perfekte Fondue-Käse
Alle Jahre wieder….

COMTÉ ist der perfekte Fondue-Käse

Gute Idee für den zweiten Weihnachtstag oder den Silvesterabend

03. Dezember 2021


Ein Fondue (oder Raclette) ist an den kommenden Feiertagen zweifellos eine gute Idee, um im kleinen Kreis, aber doch vertraut und gesellig, zusammenzusitzen und eine köstliche Mahlzeit einzunehmen. Da es verschiedene Fondue-Varianten gibt, geben wir Ihnen hier einen kurzen Überblick.

Dass der COMTÉ am Stück, in Scheiben oder gerieben schlicht der wohl leckerste Käse des Planeten ist, haben Sie für sich sicher längst festgestellt. Aber auch in seiner geschmolzenen Form ist der COMTÉ zum Dahinschmelzen. Und da das Fondue wie auch das Raclette in unseren Breiten ein sehr beliebter Winterschmaus ist, legen wir Ihnen die verschiedenen Formen explizit ans Herz.

Neben dem Fondue mit in heißem Fett oder in Brühe gegartem Fleisch und der Variante mit in geschmolzene Schokolade getunkten Obststückchen, gibt es eben noch das Käsefondue in verschiedenen Zubereitungsarten. Allen voran ist hier das Schweizer Käsefondue, das in zahlreichen regionalen Variationen aus Vacherin und Greyerzer Käse zubereitet wird, zu nennen. Jedoch gibt es auch ein reines Appenzeller Fondue sowie Mischungen, die auch Freiburger, Raclettekäse sowie Tilsiter umfassen.

Aus dem Nordwesten Italiens kennen wir einerseits das Aostataler Fondue, für das Greyerzer, Camembert, Emmentaler und Pecorinokäse verwendet wird. Andererseits findet auch das Piemonteser Fondue auf der Grundlage von Fontina mit Butter, Eigelb, Milch und weißen Trüffeln findet viele Freunde. Aus Frankreich kennen wir das Savoyer Fondue, das mit Emmentaler und Beaufort angerichtet wird.

Und dann ist da natürlich unsere Lieblings-Variante, das Fondue COMTOISE. Bei dieser Zubereitungsart, die mitunter auch Fondue Jura genannt wird, darf der COMTÉ so richtig zeigen, was er in geschmolzener Form „draufhat“. Hierzu wird der in Würfel geschnittene COMTÉ zusammen mit Weißwein aus dem Jura und Kirsch aus Fougerolles in einem mit Knoblauch eingeriebenen Fonduetopf langsam erhitzt. Idealerweise wird dafür ein Caquelon, also ein spezieller Topf aus Keramik verwendet, der über einem Rechaud erhitzt wird. Sobald die Zubereitung die richtige Konsistenz erreicht hat, sie also weder zu flüssig noch zu fest ist, kann der Schmaus beginnen. Dazu spießen die Hungrigen die vorher angefertigten Brotwürfel auf ihre Fonduegabeln und tunken sie in den geschmolzenen Käse. Perfekt für kalte Winterabende, wenn auch stark sättigend und kalorienreich. Probieren Sie gerne das untenstehende Rezept unseres Fondue Jura aus und Sie werden begeistert sein.



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