Aktuelles 09-2022
Aufgespießt - Nachrichten-Häppchen aus der Welt des COMTÉ

Aktuelles 09-2022

09. September 2022


Gesund und besonders gut gegen Stress: Kaum ist die Urlaubszeit vorbei, bringt der Berufsalltag wieder den altbekannten Stress in unser aller Leben. Daher ist es gerade jetzt eine gute Idee, zur Beruhigung der Nerven mal zu einem Stück COMTÉ zu greifen. Das in dem leckeren Rohmilch-Bergkäse enthaltene Tryptophan gehört zu den Aminosäuren und sorgt in Kombination mit Kohlenhydraten und den ebenfalls im Käse enthaltenen B-Vitaminen für die Entstehung des Glückshormons Serotonin. Wer jetzt dem Stress die gelbe Karte zeigen will, steckt sich ein gutes Stück COMTÉ (am besten einen 24 Monate gereiften) zusammen mit einer Scheibe Brot in den Mund, um auch den Kohlenhydratanteil abzudecken. Cool bleiben mit COMTÉ ist ganz einfach.

Naht das Ende der Plastikverpackungen? Auch in der französischen Verpackungsindustrie rauchen die Köpfe, um Plastikverpackungen weitestgehend zu vermeiden und die CO2-Bilanz des Versands zu verbessern. Immerhin sollen bis 2040 Plastikverpackungen ganz verboten werden. Bereits bis 2025 sollen in der ersten Stufe 20 Prozent der Einwegverpackungen eingespart, eine 100 prozentige Wiederverwertung dieser Verpackungen erreicht und unnötige Folien entfernt werden. Entsprechend engagiert arbeiten die Experten in den F&E-Abteilungen der großen französischen Konzerne wie Lactalis oder Ermitage schon lange an Alternativen, um die Dichtigkeit der Verpackungen zu gewährleisten, eine stoffliche oder geschmackliche Übertragung von der Verpackung auf das Produkt zu verhindern und die Haltbarkeit des Käses zu sichern. In der Zwischenzeit arbeitet man mit wiederverwendbaren Steigen anstelle von Kartons und reduziert die Verpackungsgröße der Portionen je nach Größe des Käses auf ein Minimum. Die Jagd nach unnötigem Plastik hat begonnen. Schon jetzt sind die Kartons kleiner geworden und die Paletten können mehr Kartons aufnehmen, da ein Roboter die Kartons aus einer Höhe von bis zu 1,85 m absetzt. Außerdem werden die Sendungen nach Lieferorten optimiert, um die Transportwege zu minimieren. So werden bereits jetzt mehrere Hundert LKW pro Jahr von den Straßen ferngehalten.

Temperatur und Lagerung entscheidend: Bei gutem Käse ist es wie bei gutem Rotwein - die Temperatur muss stimmen. Das war gerade in den warmen Sommermonaten vielerorts deutlich zu spüren. Da wurde Rotwein im Hochsommer bei „Raumtemperatur“ serviert, was im Glas bei 28 Grad eher an Glühwein erinnerte. Und der Käseteller im Restaurant begann vielfach schon zu schwitzen, bevor er auf dem Tisch der Gäste stand. Zu warm ist also schlecht, aber zu kalt verdirbt das Geschmackserlebnis ebenso. Daher ist es wichtig, ein paar Tipps zu beherzigen, um das Geschmackserlebnis beim COMTÉ-Verzehr noch weiter zu steigern. Zunächst sollte der Käseteller eine Weile vor dem Essen aus dem Kühlschrank genommen werden. Die ideale Temperatur für den Verzehr liegt zwischen 15 und 18 Grad. In Frankreich, wo der Käse normalerweise nach dem Hauptgang serviert wird, stellt die Hausfrau den COMTÉ bereits zum Hors d´oeuvre abgedeckt in die Küche, damit er sich leicht erwärmen kann. Die Aromen entfalten sich dann bereits und kitzeln nach dem Dessert den Genießer-Gaumen.


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